Ein Reservierungssystem für die Gastronomie, das mehr kann als Tische
GastronomieIn der Gastronomie wird nicht nur der Tisch reserviert. Mal geht es um einen Platz an der Bar, mal um ein ganzes Nebenzimmer, mal um die Weinprobe am Freitag, bei der sich mehrere Gäste denselben Termin teilen. Terminory bildet beides ab: die Ressource, die nach der Vergabe belegt ist, und die, die weitere Reservierungen annimmt, bis die Grenze erreicht ist.
Zwei Arten zu reservieren, in einem System
Der Unterschied zu einem reinen TischplanEin Tisch wird exklusiv vergeben. Ist er um 19:30 Uhr belegt, bekommt ihn niemand sonst.
Eine Weinprobe funktioniert anders. Der Termin steht, und es dürfen weitere Reservierungen dazukommen, bis die Grenze erreicht ist, die du gesetzt hast. Bei Terminory hinterlegst du das als geteilte Ressource mit einer Kapazität. Beides läuft im selben Kalender, im selben Betrieb, mit denselben Öffnungszeiten.
Wichtig zu wissen, weil es den Aufbau bestimmt: Gezählt werden Reservierungen, nicht Personen. Eine Reservierung belegt einen Platz, unabhängig davon, wie viele Gäste daran hängen. Für Formate mit fester Platzzahl heißt das, dass du je Person eine Reservierung annimmst.

Für welche Betriebe das gedacht ist
Gastronomie ist mehr als RestaurantBar und Cocktailbar
Tische, Lounge-Ecken und Tresenplätze getrennt geführt, mit kürzeren Aufenthalten am Abend und eigener Regel fürs Wochenende.
Café und Frühstück
Kurze Verweildauer bei hoher Frequenz. Die Aufenthaltsdauer legst du je Angebot fest, damit der Zweiertisch nach dem Frühstück wieder frei wird.
Biergarten und Terrasse
Innen und außen laufen als getrennte Kategorien mit eigenen Zeiten. Bleibt die Terrasse bei Regen zu, sperrst du sie für den Tag, während der Innenraum weiterläuft.
Eventlocation und Nebenzimmer
Hier wird kein Tisch reserviert, sondern ein Raum. Der Raum ist eine Ressource mit längerer Belegung und mehr Vorlauf. Zahlung im Voraus kannst du dafür verlangen.
Weinstube und Vinothek
Verkostungen mit begrenzter Zahl an Reservierungen laufen als geteilte Ressource. Ist die letzte angenommen, ist der Termin zu.
Hotelrestaurant
Hausgäste und Gäste von außen im selben Kalender, getrennt nach Angebot. Halbpension und öffentlicher Abendservice bekommen eigene Zeiten und eigene Regeln.
Woran es in der Praxis hängt
Aus dem BetriebsalltagDrei Wege, ein Abend
Telefon, Mail, Formular auf der Website. Solange jeder Weg woanders landet, entstehen Doppelbuchungen. Was online reinkommt, steht sofort im Kalender. Telefonisches tippst du ein und es liegt im selben Stand, auf denselben Plätzen.
Angebote, die kein Tisch sind
Weinprobe, Kochkurs, Brunch, Führung mit Verkostung. Diese Formate haben eine Obergrenze und keinen festen Tisch. Ein reiner Tischplan bildet sie nicht ab, und sie landen in einer Liste daneben.
Reservierungen außerhalb der Öffnungszeiten
Viele Gäste buchen abends, wenn bei dir Hochbetrieb ist oder längst geschlossen. Ein Reservierungskalender auf deiner Seite nimmt das an, wenn niemand ans Telefon gehen kann.
Gäste, die nicht erscheinen
Bei einem Kurs mit begrenzten Plätzen tut jede zu späte Absage weh. Erinnerungen gehen ab der Starter-Stufe automatisch raus. Für Angebote, bei denen das nicht reicht, kannst du im Voraus kassieren.
Was das Buchungssystem für die Gastronomie mitbringt
Die Bausteine im ÜberblickExklusiv oder geteilt, je Ressource
Tisch, Raum und Platz nebeneinander. Für jede Ressource legst du fest, ob sie nach der Vergabe belegt ist oder weitere Reservierungen bis zu einer Obergrenze annimmt.
Kategorien und Räume statt nur Tische
Innenraum, Terrasse, Nebenzimmer, Biergarten. Im Produkt heißen diese Gruppen Kategorien, und jede führt eigene Zeiten, eigene Ausnahmen und eigene Belegung.
Öffnungszeiten, die dem Betrieb folgen
Mittag und Abend getrennt, dazu Ruhetage, Sonderöffnungen und Feiertage auf Knopfdruck. Für ein Wochenende mit geschlossener Gesellschaft trägst du eine Ausnahme ein.
Zahlung im Voraus, wo sie sich lohnt
Für Kurse, Verkostungen und Raumbuchungen legst du je Angebot fest, dass bei der Reservierung bezahlt wird, als Anzahlung oder in voller Höhe. Das setzt die Pro-Stufe und ein angebundenes Zahlungskonto voraus.
Reservierung auf deiner eigenen Seite
Der Kalender liegt eingebettet auf deiner Website, in deinen Farben und mit deinem Logo. Gäste bleiben bei dir, statt auf einer fremden Plattform zu landen. Der Hinweis auf Terminory lässt sich ab der Pro-Stufe ausblenden.
Alles in einem Kalender
Laufender Betrieb und Sonderformate liegen nebeneinander, nicht in zwei Systemen. Wenn deine Fläche eine Anordnung hat, die man sehen will, gibt es dafür den Raumplan (ab Pro).
Was Terminory nicht ist, und wann es trotzdem passt
Damit du nicht das Falsche erwartestTerminory ist kein Gästeportal und kein Kassensystem. Es vermittelt keine Gäste über einen Marktplatz und rechnet nichts ab. Wer neue Gäste über Reichweite sucht oder eine Kasse braucht, deckt das weiterhin anderswo ab.
Terminory ist das Reservierungssystem für deinen eigenen Betrieb. Du zahlst feste Kosten pro Monat, von uns kommt keine Gebühr je Reservierung und keine Provision je Gast. Kassierst du im Voraus, fallen die üblichen Gebühren des Zahlungsanbieters an, die gehen nicht an uns.
- Dein Betrieb hat mehr als eine Art von Platz, etwa Tische und Kursplätze oder Innenraum und Terrasse.
- Du nimmst Reservierungen auf mehreren Wegen an und willst einen gemeinsamen Stand.
- Reservierungen sollen unter deinem Namen laufen, nicht über ein Portal.
- Neben dem laufenden Betrieb gibt es Formate mit festen Terminen, die bisher in einer Liste hängen.

So richtest du es ein
Vier Schritte bis zur ersten Reservierung1. Betrieb anlegen
Öffnungszeiten hinterlegen, Feiertage auf Knopfdruck ins Jahr holen.
2. Plätze eintragen
Tische mit Sitzplätzen, Räume, Kursplätze. Je Ressource entscheidest du, ob sie exklusiv vergeben wird oder eine geteilte Obergrenze hat.
3. Angebote festlegen
Aufenthalt, Weinprobe, Raummiete: Pro Angebot bestimmst du Dauer, benötigte Ressourcen und ob im Voraus bezahlt wird.
4. Reservierungslink teilen
Als Knopf auf der Website, eingebettet auf der Seite oder im Profil deiner Sozialen Kanäle. 30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Wenn es nicht passt, läuft der Zugang aus. Kündigen musst du nichts.
Ein Preis für den Betrieb
Was die Stufen unterscheidetAb der Starter-Stufe zahlst du pro Betrieb, ohne Aufpreis je Tisch, Raum oder Platz und ohne Gebühr pro Reservierung. Raumplan, Zahlung im Voraus und eigene Formularfelder bringt die Pro-Stufe mit, mehrere Häuser die Business-Stufe.
Häufige Fragen
FAQWas unterscheidet dieses Reservierungssystem von einem reinen Tischplan?
Ein Tischplan kennt nur exklusive Plätze. Terminory kennt zusätzlich geteilte Ressourcen mit einer Obergrenze, also Angebote, bei denen sich mehrere Reservierungen denselben Termin teilen.
Kann ich Weinproben oder Kochkurse mit begrenzter Platzzahl anbieten?
Ja. Du legst eine Ressource mit der gewünschten Obergrenze an und stellst sie auf geteilte Vergabe. Ist die letzte Reservierung angenommen, ist der Termin nicht mehr buchbar. Gezählt werden dabei Reservierungen, nicht Personen: Wer zu zweit kommen will, bucht zweimal.
Kann ich Innenraum und Terrasse getrennt führen?
Ja, als eigene Kategorien mit eigenen Zeiten. Bei schlechtem Wetter sperrst du die Terrasse für den Tag, der Innenraum läuft weiter.
Kann ich ein Nebenzimmer komplett vermieten?
Ja. Der Raum ist eine Ressource mit eigener Belegungsdauer. Wie viel Vorlauf eine Buchung braucht, legst du fest, und du kannst im Voraus kassieren (Pro-Stufe, Zahlungskonto vorausgesetzt).
Was passiert mit telefonischen Reservierungen?
Die trägst du selbst ein, danach liegen sie im selben Stand wie die online eingegangenen und belegen dieselben Plätze.
Zahle ich pro Reservierung oder pro Gast?
An uns nicht. Der Preis hängt an der Stufe, nicht an der Zahl der Reservierungen, und es gibt keine Provision. Beim Kassieren im Voraus fallen die Gebühren des Zahlungsanbieters an.
Bekommen Gäste eine Bestätigung und eine Erinnerung?
Die Bestätigung geht in jeder Stufe automatisch raus. Erinnerungen gehören ab der Starter-Stufe dazu, der Versand per SMS zur Business-Stufe.
Kann ich mehrere Betriebe in einem Konto führen?
Ja, in der Business-Stufe. Standorte, Kategorien und Teams liegen zusammen, und die Reservierung führt den Gast zum richtigen Haus.
Was kostet das Reservierungssystem?
Es gibt vier Stufen, gestaffelt nach Funktionsumfang. Die aktuellen Preise stehen auf der Preisseite. Die ersten 30 Tage sind kostenlos und ohne Kreditkarte.
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