Das Reservierungssystem fürs Restaurant, das deinen Gastraum kennt
RestaurantDie Tischreservierung läuft online: Gäste geben ihre Gruppengröße an, und reserviert wird nur auf Tischen, die dafür groß genug sind. Die Fünfergruppe landet also nicht am Vierer, und doppelt vergeben wird auch um halb acht nichts. Im Belegungsplan siehst du deinen ganzen Gastraum von oben, zu jeder Uhrzeit des Abends.
Dein Gastraum als Grundriss, nicht als Liste
Der BelegungsplanEine Reservierungsliste sagt dir, dass um 19:30 Uhr sieben Tische vergeben sind. Ob der Sechser am Fenster dabei ist und ob die Gruppe von acht heute noch irgendwo sitzen kann, steht dort nicht.
Terminory zeichnet deinen Gastraum als Grundriss: jeder Tisch an seinem Platz, frei oder belegt, mit einem Regler über den ganzen Abend. Du schiebst den Regler auf 20:15 Uhr und siehst den Raum, wie er in diesem Moment aussehen wird. Der Belegungsplan gehört ab der Pro-Stufe dazu.

Was dich jeden Abend Nerven kostet
Das kennst duDer falsche Tisch für die Gruppe
Die Familie mit fünf Personen steht ohne Platz da, während zwei Gäste am Sechser sitzen. Bei Terminory hinterlegst du je Tisch die Sitzplätze. Reserviert wird dann nur auf Tischen, die für die Gruppe groß genug sind, und über die Reihenfolge deiner Tische steuerst du, welcher zuerst drankommt.
Doppelt reserviert
Ein Anruf im Buch, eine Mail im Postfach, dazu die Notiz am Tresen. Sobald mehr als eine Stelle Reservierungen annimmt, geht etwas unter. Jede Reservierung wird in Echtzeit gegen die Tische geprüft, die telefonische genauso wie die online eingegangene.
Kein Überblick mitten im Service
Wer sitzt wo, welcher Tisch wird gleich frei, passt die Laufkundschaft noch rein? Der Belegungsplan beantwortet das in zwei Sekunden.
Gäste, die nicht kommen und nicht absagen
Ein reservierter Tisch, der leer bleibt, kostet dich den ganzen Abend Umsatz. Die Erinnerung geht ab der Starter-Stufe automatisch raus, und wer absagen will, macht das selbst über den Link in seiner Bestätigung.
Sonderöffnung, Feiertag, geschlossene Gesellschaft
Der 24. Dezember läuft anders als ein normaler Mittwoch. Feiertage holst du dir auf Knopfdruck ins Jahr, Sonderschichten und geschlossene Tage bildest du als Ausnahme ab. Deine regulären Servicezeiten bleiben, wie sie sind.
Ein Buchungssystem fürs Restaurant, das zu deinem Gastraum passt
So bildest du deinen Betrieb abPassende Tischwahl
Tische mit Größe und Sitzplätzen hinterlegt. Zur Gruppengröße wird ein Tisch gewählt, der genug Plätze hat, in der Reihenfolge, die du festgelegt hast. Übersteuern kannst du jederzeit von Hand.
Visueller Belegungsplan
Dein Gastraum als Grundriss, live frei oder belegt, mit Uhrzeit-Regler über den ganzen Service. Enthalten ab der Pro-Stufe.
Keine Überbuchung
Was belegt ist, ist belegt. Geprüft wird in dem Moment, in dem die Reservierung eingeht.
Servicezeiten, wie sie wirklich sind
Mittagstisch und Abendservice getrennt, dazu Ruhetage, Sonderöffnungen und Feiertage. Auch die Aufenthaltsdauer legst du selbst fest, damit ein Tisch nur so lange blockiert bleibt, wie er gebraucht wird.
Gäste reservieren auf deiner eigenen Seite
Den Reservierungskalender bindest du auf deiner Restaurant-Website ein, in deinen Farben und mit deinem Logo. Kein fremdes Portal dazwischen.
Anzahlung bei der Reservierung
Du kannst je Leistung festlegen, dass bei der Reservierung bezahlt wird, wahlweise als Anzahlung oder als voller Betrag. Für Sonderfälle wie ein Silvestermenü legst du dafür eine eigene Leistung an. Eine Anzahlung senkt das Risiko, dass ein reservierter Tisch leer bleibt. Enthalten ab der Pro-Stufe.
Was Terminory nicht ist, und wann es trotzdem passt
Ehrlich gesagtTerminory ist kein Gästeportal. Es bringt dir keine neuen Gäste über einen Marktplatz, auf dem Restaurants nebeneinander gelistet sind. Wer vor allem Reichweite sucht, braucht zusätzlich ein Portal.
Terminory ist dein eigenes Reservierungssystem. Die Reservierung läuft über deine Seite, unter deinem Namen und mit deinen Regeln. Du zahlst einen festen Preis für den Betrieb und keine Gebühr pro Reservierung oder pro Gast. Bei zweihundert Reservierungen im Monat kostet dich die zweihundertste genauso wenig wie die erste.
- Deine Gäste finden dich ohnehin, du willst nur die Annahme der Reservierungen in den Griff bekommen.
- Dein Gastraum hat Struktur, die eine Liste nicht abbildet: Fenstertische, Nebenzimmer, Biergarten, unterschiedliche Tischgrößen.
- Du willst keine Provision je vermitteltem Gast zahlen.
- Du nimmst Reservierungen an mehreren Stellen an, telefonisch und online, und brauchst einen gemeinsamen Stand.

Ein Samstag im Service
Wie sich das im Alltag anfühltZehn Uhr morgens. Du öffnest den Belegungsplan und siehst den Abend, bevor er anfängt: 42 Gedecke verteilt, der große Tisch im Nebenzimmer ab acht für eine Geburtstagsrunde, zwei Fenstertische noch frei.
Um halb zwölf ruft jemand an und will zu sechst kommen, halb neun. Du tippst die Reservierung am Tresen ein, es dauert ein paar Sekunden. Terminory zeigt dir sofort, welcher Tisch dafür infrage kommt: Der Sechser am Fenster ist um halb neun belegt, das Nebenzimmer passt.
Kurz vor dem Service sagt die Vierergruppe für 19:00 Uhr ab. Der Tisch ist im selben Moment wieder frei, auch für die Online-Reservierung. Eine halbe Stunde später hat ihn jemand neu genommen.
Abends um Viertel nach acht fragt ein Paar spontan nach einem Tisch. Du schiebst den Regler auf 20:15 Uhr: Tisch 7 ist frei und bleibt es bis 22 Uhr. Ihr setzt euch hin, fertig.

So richtest du dein Reservierungssystem ein
In vier Schritten startklar1. Restaurant anlegen
Mit der Restaurant-Vorlage stehen Beispieltische mit Sitzplätzen, Servicezeiten für den Abend und eine Aufenthaltsdauer schon drin. Du passt sie an deinen Betrieb an.
2. Tische eintragen
Mit Sitzplätzen und Lage. Wer mag, zeichnet den Gastraum als Grundriss nach (ab Pro).
3. Regeln festlegen
Wie lange bleibt ein Tisch belegt, wie viel Vorlauf braucht eine Reservierung, und soll für bestimmte Leistungen im Voraus bezahlt werden.
4. Reservierungslink teilen
Als Knopf auf deiner Website, als eingebetteter Kalender oder im Profil deiner Sozialen Kanäle. 30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Wenn es nicht passt, läuft der Zugang aus. Kündigen musst du nichts.
Zehn Tische oder vierzig, der Preis bleibt gleich
Fairer PreisAb der Starter-Stufe zahlst du einen Preis pro Betrieb, ohne Aufpreis je Tisch und ohne Gebühr pro Reservierung. Je größer dein Gastraum, desto mehr lohnt sich das. Den Belegungsplan als Grundriss bringt die Pro-Stufe mit. Für ein Restaurant, das seinen Gastraum als Plan führen will, ist das die passende Stufe.
Häufige Fragen
FAQKann ich meinen Gastraum als Plan abbilden?
Ja, ab der Pro-Stufe. Tische und Plätze liegen als Grundriss, live frei oder belegt, mit Uhrzeit-Regler über den ganzen Service. Ohne Grundriss funktioniert die Reservierung genauso, du siehst die Tische dann als Liste statt als Raum.
Wie läuft die Tischreservierung für den Gast ab?
Er wählt Datum, Uhrzeit und Gruppengröße, trägt seine Daten ein und bekommt die Bestätigung sofort per Mail. Welcher Tisch es wird, entscheidet das System im Hintergrund. Dein Gastraum bleibt für ihn unsichtbar.
Wählt das Buchungssystem den Tisch selbst?
Es wählt einen Tisch, der für die Gruppe genug Plätze hat. Welcher davon zuerst vergeben wird, bestimmst du über die Reihenfolge deiner Tische. So kannst du zum Beispiel kleine Tische nach vorne ziehen, damit die großen für große Gruppen frei bleiben. Von Hand übersteuern geht jederzeit.
Verhindert das Überbuchungen?
Ja. Jede Reservierung wird in dem Moment gegen deine Tische geprüft, in dem sie eingeht. Ein belegter Tisch lässt sich kein zweites Mal vergeben, egal ob die Reservierung online kommt oder am Tresen eingetippt wird.
Was ist mit Reservierungen, die telefonisch reinkommen?
Die tippst du am Tresen ein und landest im selben Stand. Genau dafür ist ein gemeinsames System da: ein Buch für alle Wege.
Kann ich eine Anzahlung verlangen?
Ja, ab der Pro-Stufe. Du legst je Leistung fest, ob im Voraus bezahlt wird, als Anzahlung oder in voller Höhe. Der Gast bezahlt direkt bei der Reservierung per Karte. Was bei einer Absage mit dem Betrag passiert, regelst du in deinen eigenen Bedingungen.
Bekommen Gäste eine Erinnerung?
Ja, automatisch per E-Mail, im Wortlaut deines Hauses. Wann sie rausgeht, legst du fest, zum Beispiel am Vortag. Erinnerungen gibt es ab der Starter-Stufe, den Versand per SMS in der Business-Stufe. Die Bestätigung nach der Reservierung geht in jeder Stufe raus.
Können Gäste selbst umbuchen oder absagen?
Ja, über den Link in ihrer Bestätigung. Wie kurzfristig das geht, bestimmst du. Abgesagte Tische sind sofort wieder buchbar.
Kann ich zusätzliche Angaben abfragen?
Ja, über eigene Felder im Reservierungsformular, etwa Kinderstuhl, Anlass oder eine Notiz. Diese Felder gehören ab der Pro-Stufe dazu. Für Angaben zu Unverträglichkeiten gilt: Das sind Gesundheitsdaten, für die du eine eigene Rechtsgrundlage und einen klaren Zweck brauchst.
Wie bilde ich Mittagstisch und Abendservice ab?
Als getrennte Servicezeiten mit eigenen Regeln. Ruhetage, Feiertage und Sonderöffnungen kommen als Ausnahmen dazu.
Zahle ich pro Reservierung?
Nein. Der Preis hängt an der Stufe, nicht an der Zahl der Gäste. Es gibt keine Provision und keine Gebühr je vermitteltem Gast.
Funktioniert das auch mit mehreren Häusern?
Ja, in der Business-Stufe. Standorte, Räume und Teams liegen in einem Konto, die Reservierung führt den Gast zum richtigen Haus.
Wie schnell bin ich startklar?
Die Grundeinrichtung schaffst du meist an einem Vormittag: Tische mit Sitzplätzen eintragen, Servicezeiten prüfen, Reservierungslink teilen. Der Grundriss dauert etwas länger, lohnt sich aber ab dem ersten vollen Abend.
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